Einen Zirkel gründen

Wer keinen geeigneten Zirkel vorfindet, dem er sich anschließen möchte, kann auch selbst einen gründen. Das ist aber nicht zu unterschätzen, denn diese Aufgabe benötigt viel Verantwortung und Überlegung. Man sollte außerdem  niemals unterschätzen wie viel Arbeit so ein Hexenzirkel ist.

Bevor du einen Zirkel gründest

Bevor du soweit gehst und einen Zirkel gründest, mach dir ein genaues Bild deiner Wünsche, Motivation und Fähigkeiten. Welche Rolle würdest du in diesem Zirkel denn haben? Weißt du dazu genug? Und warum willst du einen bestimmten Job? Hier vorab einige Punkte, die meist übersehen werden:

die Rolle des Priesters

Der Titel der Priester/ Ritualleiter ist ein heißbegehrter Titel, der sicherlich mit viel Bewunderung verbunden ist. Aber andererseits muss diese Bewunderung irgendwoher kommen. Der Priester hat die meiste Arbeit. Er  hat die schwierigsten Aufgaben, muss die kniffeligsten Entscheidungen gerecht lösen. Ein Priester sollte immer gerecht sein und niemanden unterdrücken oder verletzten. Priester zu sein bedeutet anderen zu dienen und nicht bedient zu werden. Viele Menschen sehnen sich danach eine solche Führungsrolle einnehmen zu können, der innige Wunsch danach ist aber meistens ein Anzeichen dafür, dass man noch nicht bereit für eine solche Rolle ist. Ein Priester sollte nicht mit Worten überzeugen, sondern mit Taten, also ein echtes Vorbild sein. 

ein Full-Time-Job:

Ein Zirkel wird nicht immer romantisch sein und oft sehr, sehr stressig. Egal, welchen Posten man einnimmt, jeder von ihnen ist mit Arbeit verbunden. Ein Hexenzirkel ist ein Full – Time – Job, der sehr viel Freizeit verschlingt und unter dem sowohl Hobbies als auch Freundschaften leiden können, denn im Normalfall geht der Zirkel vor. 

Respekt:

In einem Zirkel sollte immer eine gegenseitige Wertschätzung und Respekt zu finden sein. Denn wer bleibt schon in einem Zirkel, der von einer selbsternannten „HexenkönigIn“ geleitet wird? Das möchte niemand gerne. Nachrichten über solche Menschen verbreiten sich schnell und haben weitreichende Folgen. Wer sich in der Szene halten und einen lange bestehenden Zirkel gründen möchte, der muss sich ständig mit Gruppenmanagement und Mediation auseinandersetzen, denn Streit und Missverständnisse wird es immer geben. 

 

Motivationen

Gedanken, mit denen man auf keinen Fall einen Zirkel gründen sollte:

  • Weil es Bewunderung verspricht;  (es verpricht mehr Arbeit als alles andere)
  • Weil es Eltern/ Freunde /Partner schockieren wird  (weil das kein stabiles Fundament ist)
  • Weil es neu und aufregend ist (weil es nach 2 Wochen nicht mehr aufregend sein wird)

 

Gedanken, die man in eine Zirkelgründung stecken sollte:

  • Der Wunsch nach Gemeinsamkeit und Verbundenheit
  • Der Wunsch nach Austausch und gemeinsamer Arbeit
  • Der Wunsch etwas mit anderen zu teilen

 

Die wichtigsten Eigenschaften eines Gruppenleiters:

  • Fähigkeit zur Neutralität und des Zuhörens
  • Fähigkeit zur Klärung und Entschärfung von Konflikten;
  • Fähigkeit anderen zu helfen -  oder wenigstens der Wille anderen zu helfen
  • Kritikfähigkeit
  • Fähigkeit, Gespräche wieder ins Rollen zu bringen oder andere zum Sprechen zu motivieren
  • Fähigkeit, Gruppenzusammengehörigkeit zu stärken
  • Fähigkeit Geheimnisse zu bewahren
  • Fähigkeit vorauszuplanen und zu organisieren (Plätze, Treffen,..)

 

 Aufgaben und Posten in einem Zirkel

Neben der Aufrechterhaltung der Gruppe gibt es noch folgende mögliche Rollenverteilungen: Ritualleitung, Administration, Lehrer, Beratung, etc. Dies sind Beispiele, natürlich kann man die Rollenverteilung auch anders regeln.

Sehen wir uns diese Dinge doch einmal näher an.

Ritualleitung: Ritualleiter müssen die Kräfte so gut wie möglich verstehen, mit denen sie arbeiten. Sie müssen wissen, wie man Energie dirigiert, leitet, erdet. Sie müssen die Fähigkeiten jedes einzelnen Mitgliedes kennen und wissen, ob und wann ein Ritual ratsam ist und ob jeder es unbeschadet (mit seinem Erfahrungslevel) durchstehen kann. Eventuell muss man wissen, wie man ein Ritual in einem solcher Fälle ummodeln könnte und worauf man dabei achten muss. Sie sollten ein Repertoire an Ritualen, Gesängen, Tänzen usw. haben, die man auch auswechseln kann und an denen alle Mitglieder teilnehmen können. Sie sollten verschiedenen Meditationen, Übungen, Anrufungen und Gesten kennen, die alle im Kreis verstehen und eventuell nachmachen können. Sie sollten ihre Rituale und Handlungen auch anderen erklären können. Sie müssen über die Ethik und Moralvorstellungen jedes einzelnen Mitglieds achten und darauf aufpassen, diese mit keiner Handlung zu verletzen. Sie müssen ein Zeitgefühl haben, sich mit Mondphasen auskennen und den besten Ritualzeitpunkt bestimmen können. Sie müssen wissen, wie man Rituale beginnt und beendet. Sie müssen wissen, wie man Hilfe leistet, falls einmal etwas schief gehen sollte. Ganz schön viel Arbeit also. Wenn es also zwei Ritualleiter gibt oder mehr, muss man sich zwar immer miteinander absprechen, dafür fällt vieles leichter, da die Arbeit aufgeteilt ist. Im Zirkel gibt es keine Alleinentscheidungen, es muss immer auf einen Konsens geachtet werden. Alles muss im Miteinander geschehen. Eine Alternative zum Ritualleiter wäre, dass alle Mitglieder sich abwechseln, um das Ritual zu leiten. Um das machen zu können, bedarf es aber auch beim einzelnen großer Erfahrung, oder eines "Aufpassers", der die Handlungen und Energieflüsse beobachtet und einschreitet, wenn etwas schief geht.

 

Administration eines Zirkels meint das Management. Natürlich muss man heutzutage auf viele Kleinigkeiten achten. Wem gehört das Grundstück auf dem wir feiern wollen? Dürfen wir dort feiern, ist es mit dem Besitzer vereinbart? Dürfen wir dort Feuer machen/ zelten..? Haben wir dort unsere Ruhe? Stören wir dabei jemanden? Welche Maßnahmen muss ich treffen, um niemanden zu verärgern und keine gesetzeswidrigen Handlungen zu vollziehen? All dies sind wichtige Fragen, die der Administrator vor jedem Treffen, jeder Feier überdenken sollte. Er muss ebenso einen passenden Ritualzeitpunkt auswählen, wobei er sich mit dem Ritualleiter absprechen sollte. Er muss Informationen und Erlaubnis einholen und ebenso die Kosten regeln. Er muss Geld einsammeln und eventuell benötigte Kerzen oder Ritualgegenstände kaufen. Diese sollten dem Ritualleiter auch zusagen. Er muss alle Teilnehmer mit nötigen Utensilien ausrüsten. Er muss Buch führen über Ausgaben und Treffen, wer erschien, wer nicht und warum dies so war. Braucht vielleicht jemand eine Mitfahrgelegenheit? Er sollte auch aufschreiben, wie das Ritual abgelaufen ist und ob die Organisation verbesserungswürdig ist. Als wichtigste Aufgabe muss er natürlich dafür sorgen, dass alle Teilnehmer früh genug Bescheid wissen und auch zum Treffen erscheinen. Ebenso sollte er immer erreichbar und ansprechbar sein, falls es Fragen, Probleme,.. gibt. (Und er sollte einige Müllbeutel organisieren und Personen, die nach dem Ritual/ Treffen den Platz aufräumen oder zuvor alles herrichten).

 

Die Ausbildung von Neumitgliedern ist in vielen Zirkeln üblich, um alle auf einen gemeinsamen Level zu bringen. Diese Aufgabe sollte von der Person übernommen werden, die am meisten Wissen besitzt. Und diese Aufgabe sollte auch freiwillig ausgeführt werden, denn wer das Lehren nicht mag, ist nie ein guter Lehrer. Diese Person sollte offen für Probleme sein und eine Anlaufstelle bilden. Sie sollte nicht müde werden, Fragen zu beantworten. Sie sollte Übungen in so vielen Variationen wie möglich kennen, denn jeder Mensch lernt anders und nicht für jeden sind die selben Übungen passend. Sie sollte ebenso viel Zeit erübrigen können, um sich persönlich zu treffen und einen kreativen Geist haben, um probleme zu lösen. Sie sollte auch wissen, welche Bücher für wen passend wären. Sie sollte eine klare ethische Einstellung und einen festen Glauben haben, da dies zum Teil an die Neumitglieder weitergegeben wird.

 

Beratung ist normalerweise eine Rolle der Gruppenleiter. Es ist natürlich, dass nach einiger Zeit im Zirkel Unstimmigkeiten oder Probleme auftreten. Diese sollte sie so gut wie möglich lösen können. Wichtig ist hierbei, das keiner übergangen wird und die Probleme nicht abgeschoben, sondern wirklich besprochen werden. Gut wäre, wenn die Person eine Ausbildung als Mediator, Gruppenleiter oder Therapeut hätte. Ebenso sollte sich die Person mit magischen Techniken auskennen, die die Betroffenen anwenden können. Berater sollte jemand sein, der von allen gemocht wird und dem alle vertrauen und der unparteiisch ist.

Dies sind nur einige Beispiele für Posten in einem Zirkel und man sieht schon, dass diese sehr viel Arbeit bedeuten und natürlich auch gewisse Kompetenzen erfordern. Natürlich wird es besonders am Anfang immer wieder Unstimmigkeiten geben und es werden vielleicht Probleme entstehen, aber jedes System muss sich zuerst aufeinander einspielen können, bevor es funktioniert. Nichts funktioniert auf Anhieb so perfekt wie etwas, das sich über eine lange Zeit einspielen konnte. Die Besetzung solcher Posten kann schwierig sein, man kann diese durch Kompetenz verteilen, durch Los die Götter entscheiden lassen oder Aufgaben abwechseln.

Erstes Treffen 

Wie kann ein erstes Treffen aussehen, dass zu einer Zirkelgründen führen soll? An erster Stelle ist es wichtig, dass die anwesenden Personen sich gut kennen lernen können um somit zu entscheiden, ob sie miteinander arbeiten möchten oder nicht. Normalerweise bedarf es dazu mehrerer Treffen, es sei denn die Personen kennen sich bereits, denn dann fällt vieles leichter und die Atmosphäre ist aufgelockert. 

Eine Zirkelgründung sollte so viel Zeit und Raum wie möglich haben können. Es ist nie gut Entscheidungen zu überstürzen, die eine lange zeit bestehen sollen. Bereits getroffene Entscheidungen sollen auch den Raum haben diskutiert und umgeschrieben zu werden, denn alles kann sich mit der Zeit verändern. Was sich nicht verändern und anpassen kann, lebt in der Regel nicht sehr lange. 

Die wichtigen Fragen, die sich dann stellen sind die Organisationsfragen, wie alles gehandhabt werden soll, wer welche Aufgaben übnernehmen darf und  welche Rgeln es gibt. Nicht alles kann man im Vorhinein planen, denn viele Dinge werden sich erst dann herausstellen, wenn man eine Zeit lang gemeinsam arbeitet. Denn erst dann kommt man auf die Notwendigkeit manchenr Dinge drauf und das ist ja auch okay so. Das ist Wachstum.

 

Einen Zirkel gründen und einem Zirkel beitreten

Wer an einem Zirkel mitarbeiten möchte, muss sich meist ein paar Fragen stellen, die dazu wichtig sein können und Aufschluss darüber geben werden, ob man überhaupt schon bereit für eine Gruppe ist:
  • An welchem Punkt meiner Entwicklung stehe ich?
  • Was sind meine persönlichen Ziele? Und wie werden sie durch einen Zirkel erfüllt?
  • Habe ich die Zeit mich in einen Zirkel aktiv einzubringen?
  • Welche Rolle möchte ich gerne einnehmen?
  • Was ist meine Erfahrung? Welche Qualitäten habe ich?
  • Schaffe ich es emotional und mental, mit den Problemen anderer auseinanderzusetzen?
  • Bin ich bereit Arbeit in meine Entwicklung und die Entwicklung des Zirkels zu stecken?
  • Wie reagiere ich, wenn mir die Kontrolle eines Moments entgleitet? 
  • Traue ich mir zu die Geheimnisse anderer für mich zu behalten?
  • Bin ich in der Lage in einem Team zu arbeiten?
  • Wie manage ich große Projekte? 
  • Weiß meine Familie über mein Hexenleben bescheid? (ein Leben im Zirkel bedeutet meist weniger Freizeit ung Widmung für den Zirkel. Unter solchen Umständen ist es oft notwendig, die Familie über den Zirkel aufzuklären, um Konflikte zu vermeiden)

Fragen zum Zirkel

Wenn das geklärt ist, kannst man sich gemeinsam Gedanken zum Zirkel machen. Man kann eine Mindmap machen und daraus dann Ideen bilden. So steuert jeder etwas bei. Es ist wichtig, jeden mitreden zu lassen und niemanden zu vergessen, der Teil des Zirkels sein wird. 

Personen:

  • Welchen Glauben teilen die Mitglkieder des Zirkels?
  • Werden Männer als auch Frauen willkommen geheißen?
  • Werden Teenager angenommen? Welches Alterslimit gibt es? (Achtung bei Minderjährigen, wenn die Eltern gegen eine Mitgliedschaft sind, kann es zu Problemen kommen.)
  • Wann wird gefeiert und wann trifft man sich?
  • Was muss ein potentielles Mitglied haben, um zur Gruppe zu passen?

   

Im Zirkel:

  • Wie feiert man eine Aufnahme? Feiert man überhaupt?
  • Wie werden Entscheidungen beschlossen?
  • Was sind die Ziel des Zirkels?
  • Was sind die Aufgaben jeder Person?
  • Wie kommuniziert ihr miteinander, wenn ihr euch nicht seht? Gibt es ein Not-Telefon?
  • Wie werden Menschen behandelt, die doch nicht in den Zirkel passen?
  • Wie kann man den Zirkel wieder verlassen? 

 


Jade by Stephanie Pui Mun Law

 

Eines Zirkels Etikette

Jeder Zirkel hat eigene Regeln und Gesetze auch zur Erscheinung. Es ist auch wichtig, wie der Zirkel nach außen erscheint. Macht zum Beispiel eingeladenen Personen klar, dass sie eine Begleitperson erst anmelden müssen, wenn sie zusehen kommen. Solche Dinge sind meist nicht so selbstverständlich. Also klärt alle Fragen, wenn ihr neue Personen einladet. Respektiert auch die Privatsphäre der einzelnen Mitglieder.

Und was ebenso wichtig ist: Trefft Regeln über Drogen und Alkohol. Es gehört natürlich hin und wieder dazu, Wein zu trinken, wenn man feiert, aber ein Ritual sollte nicht in einem Massendelirium enden. Ebenso sollten andere Drogen verboten werden oder zumindest eingeschränkt (z.B. Zigaretten). Trefft genaue Regeln, was bei einem Ritual mitgebracht werden darf und was nicht.   

 

 Einladung von “Fremden”:

Wann und Wo findet das Ritual statt. Und was ist, wenn man zu spät kommt? Man sollte sich immer ne Stunde vorher treffen um alles vorzubereiten und auszuschließen, dass einer im Stau steht. Wenn einer zu spät kommt, darf er dann noch zusehen, oder muss er wieder fahren? Der Kreis wird dann geschlossen sein. Ebenso sollte jeder genug Zeit zur Erdung danach zur Verfügung haben und das Ritual nicht vorschnell verlassen.

Wie und Wo darf man zusehen? Darf man in den Kreis oder muss man draußen bleiben? Muss man sitzen bleiben, oder darf man um den Kreis gehen? Wichtig ist, dass ihr jedem erklärt, dass der Schutzkreis nicht durchschritten werden darf. Viele wissen das nicht!

Was darf man mitbringen? Was ist verboten? Fotoapparat, Handy? Lasst euch alles bestätigen, was jemand mitbringen will. 

 

Kleidung:

Oft haben Zirkel etwas wie Einheitskleidung bei Ritualen, oder wenigstens eine Kleiderfarbe, die alle tragen um gleich zu sein. Wenn ihr wollt, schneidert Kleider. Achtet aber darauf, dass diese vor allem tragbar (also witterungsfest und warm) und praktisch sind. Lange baumelnde Ärmel und riesige Kapuzen sind zum Ritualüben nicht zu gebrauchen. Sie werden eher an Kerzen Feuer fangen. Wichtig ist vor allem, dass die Kleidung bequem ist.

 

Rituelle Arbeit - Know how beim Besuch einer Gruppe:

  • Information: Informiert alle Teilnehmer über das Ritual und den groben Ablauf. Falls es etwas gibt, an dem jeder Teilnehmer mitmachen kann /soll, müssen Ausdrucke gemacht werden
  • Man berührt keine geweihten Gegenstände anderer Hexen, ohne vorher nachgefragt zu haben, ob man dies eigentlich darf
  • Die Erfahrung vieler Gruppen und Zirkel hat gezeigt, dass man vor dem Kreisziehen noch mal alle zur Toilette schicken sollte, um nachher nicht viele Zwischenrufe und Unterbrechungen zu haben
  • Handys und Uhren mit Alarm werden ausgeschaltet oder gar nicht erst mitgenommen
  • No smoking, kein essen, trinken und Kaugummi während dem Ritual und im Schutzkreis
  • Während Gebeten und wichtigen Handlungen sollten alle versuchen sich zu konzentrieren. Kichern ist schön, aber es kann die anderen in der Konzentration stören. Auch Geplauder, das nichts mit dem Ritual zu tun hat, stört die gemeinsame Arbeit
  • Vor dem Ritual sollte jeder sich individuell erden
  • Oft ist es üblich, dass man im Zirkel ein Trankopfer macht oder ein Speiseopfer. Ein Brot oder Kelch geht also einmal die Runde und jeder nimmt ein Schlückchen. Derletzte Schluck sollte dabei niemals ausgetrunken werden, da er normalerweise als Opfer gegeben wird. 
  • Nach einer Feier wird normalerweise gemeinsam gegessen und geplaudert, diese Zeit ist wichtig um sich genauer kennen zu lernen
  • Nach einem Ritual wird oft hgemeinsam aufgeräumt. Als Gast ist es nur höflich sich an einer solchen Aktion zu beteiligen.

 

 

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