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Diese Gesetze sind keine Richtlinien
für Magieanwender per se, sondern sind die
Gesetzmäßigkeiten nach denen Magie funktioniert.
Natürlich ist es deshalb klug, sich an sie zu halten,
denn damit wird auch der größtmögliche magische Erfolg
garantiert. Hier die für mich wichtigsten Gesetze und
meine eigenen Gedanken und Erklärungen dazu.

- Wie oben, so unten. Wie innen so außen.
Dieses Gesetz besagt, dass alles, was im Makrokosmos
ist seine Entsprechung im Mikrokosmos hat. genauso
funktionieren auch Korrespondenzen. Wir erzielen
einen Erfolg indem wir ein Symbol benutzen, dass
diesen Sache darstellen soll. Wie innen so außen
bedeutet, dass du alles was du suchst, zuerst in dir
finden solltest. Zum Beispiel wirst du auch mit
einem Liebeszauber keine passende Liebe finden, wenn
du nicht im Herzen bereit dafür bist jemanden zu
lieben und auch dich selbst lieben kannst - wie
sonst sollte dich jemand anders lieben, wenn du es
selbst nicht tust?
- Das Gesetz der Anziehung: Gleiches zieht
Gleiches an. Wieder ein Grund dafür Symbole und
Korrespondenzen zu verwenden. Ebenso deine Gedanken.
Der Gedanke "Ich habe Geld" zieht weiteres Geld an,
denkst du stattdessen "Ich hab doch nichts" - kann
sich nur das Nichts angesprochen fühlen.
- Das Gesetz des Widerstandes: Alles, was
du ignorierst, wird versuchen deine Aufmerksamkeit
zu bekommen. So auch Ängste, Laster und schlechte
Angewohnheiten. Wenn du etwas loswerden willst,
solltest du ihm Aufmerksamkeit schenken und damit
arbeiten, es so umzubauen, wie du es haben willst.
- Das Gesetz der Spiegelung: Die Menschen
um uns reflektieren oft unsere eigenen Wesenszüge.
Wenn uns eine Eigenschaft stört, kann es gut sein,
dass wir diese selbst auch irgendwo an uns haben.
Insofern können andere immer auch irgendwo Lehrer
für einen selbst sein.
- Das Gesetz der Abhängigkeit: Hilfsmittel
sind immer nur Hilfsmittel. Magie kommt aus dir
selbst, weshalb du auch ohne Hilfsmittel arbeiten
kannst, wenn du das möchtest.
- Das Gesetz der Aufmerksamkeit: Alle
Dinge, denen du Aufmerksamkeit schenkst erhalten
dadurch Kraft. Deshalb solltest du dich eher auf
positive Wünsche konzentrieren, denn auf Dinge, die
in negativer Weise passieren könnten. Passieren kann
natürlich trotzdem etwas, das liegt meist aber nicht
an irgendjemandes Gedanken, sondern meist an den
Umständen.
- Das Gesetz der Fülle: Wenn du Fülle (wie
auch immer) willst, musst du dich dazu bereit
erklären, diese auch zu erhalten und so handeln als
hättest du sie bereits.
- Das Gesetz der Verantwortung: Die Dinge,
die du tust obliegen deiner Verantwortung, weshalb
du auch dafür gerade stehen solltest.
- Das Gesetz des Gleichgewichts: Wenn du
magisch arbeitest, solltest du deine Intuition, wie
auch deinen Hausverstand schulen und sie
gleichermaßen benutzen. Bauchgefühl ist gut, ein
gesundes Maß an Hausverstand extra ist aber ebenso
nicht schlecht. Entscheidungen solltest du immer mit
Rücksicht auf beide wahrnehmen.
- Das Gesetz der Polarität: Alles hat zwei
oder mehrere Seiten. Wenn du dich mit etwas
beschäftigst, versuche alle seine Seiten kennen zu
lernen, um es somit besser kennen zu lernen.
- Körper und Geist: Magie ist zwar eine
geistige Fähigkeit, trotzdem sollte man den Körper
aber auch nicht außer Acht lassen und ihn genauso
schulen und trainieren (sowie lieben und achten) wie
den Geist, da er ebenso zur magischen Arbeit
beiträgt.
- Das Gesetz der Ganzheit: Alles ist eins
und eins ist alles: Alle Geschöpfe sind miteinander
verbunden. Du kannst also durch diese Verbindung
Kontakt mit allem herstellen, und andere ebenso mit
dir.

Natürlich kannst du gerne auch über
die einzelnen Gesetze meditieren, um so ein besseres
Verständnis davon zu bekommen und sie ins eigene Denken
und Handeln zu integrieren.
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