Die magischen Gesetze

Diese Gesetze sind keine Richtlinien für Magieanwender per se, sondern sind die Gesetzmäßigkeiten nach denen Magie funktioniert. Natürlich ist es deshalb klug, sich an sie zu halten, denn damit wird auch der größtmögliche magische Erfolg garantiert.  Hier die für mich wichtigsten Gesetze und meine eigenen Gedanken und Erklärungen dazu.

 

  1. Wie oben, so unten. Wie innen so außen. Dieses Gesetz besagt, dass alles, was im Makrokosmos ist seine Entsprechung im Mikrokosmos hat. genauso funktionieren auch Korrespondenzen. Wir erzielen einen Erfolg indem wir ein Symbol benutzen, dass diesen Sache darstellen soll. Wie innen so außen bedeutet, dass du alles was du suchst, zuerst in dir finden solltest. Zum Beispiel wirst du auch mit einem Liebeszauber keine passende Liebe finden, wenn du nicht im Herzen bereit dafür bist jemanden zu lieben und auch dich selbst lieben kannst - wie sonst sollte dich jemand anders lieben, wenn du es selbst nicht tust?
  2. Das Gesetz der Anziehung: Gleiches zieht Gleiches an. Wieder ein Grund dafür Symbole und Korrespondenzen zu verwenden. Ebenso deine Gedanken. Der Gedanke "Ich habe Geld" zieht weiteres Geld an, denkst du stattdessen "Ich hab doch nichts" - kann sich nur das Nichts angesprochen fühlen.
  3. Das Gesetz des Widerstandes: Alles, was du ignorierst, wird versuchen deine Aufmerksamkeit zu bekommen. So auch Ängste, Laster und schlechte Angewohnheiten. Wenn du etwas loswerden willst, solltest du ihm Aufmerksamkeit schenken und damit arbeiten, es so umzubauen, wie du es haben willst.
  4. Das Gesetz der Spiegelung: Die Menschen um uns reflektieren oft unsere eigenen Wesenszüge. Wenn uns eine Eigenschaft stört, kann es gut sein, dass wir diese selbst auch irgendwo an uns haben. Insofern können andere immer auch irgendwo Lehrer für einen selbst sein.
  5. Das Gesetz der Abhängigkeit: Hilfsmittel sind immer nur Hilfsmittel. Magie kommt aus dir selbst, weshalb du auch ohne Hilfsmittel arbeiten kannst, wenn du das möchtest.
  6. Das Gesetz der Aufmerksamkeit: Alle Dinge, denen du Aufmerksamkeit schenkst erhalten dadurch Kraft. Deshalb solltest du dich eher auf positive Wünsche konzentrieren, denn auf Dinge, die in negativer Weise passieren könnten. Passieren kann natürlich trotzdem etwas, das liegt meist aber nicht an irgendjemandes Gedanken, sondern meist an den Umständen.
  7. Das Gesetz der Fülle: Wenn du Fülle (wie auch immer) willst, musst du dich dazu bereit erklären, diese auch zu erhalten und so handeln als hättest du sie bereits.
  8. Das Gesetz der Verantwortung: Die Dinge, die du tust obliegen deiner Verantwortung, weshalb du auch dafür gerade stehen solltest.
  9. Das Gesetz des Gleichgewichts: Wenn du magisch arbeitest, solltest du deine Intuition, wie auch deinen Hausverstand schulen und sie gleichermaßen benutzen. Bauchgefühl ist gut, ein gesundes Maß an Hausverstand extra ist aber ebenso nicht schlecht. Entscheidungen solltest du immer mit Rücksicht auf beide wahrnehmen.
  10. Das Gesetz der Polarität: Alles hat zwei oder mehrere Seiten. Wenn du dich mit etwas beschäftigst, versuche alle seine Seiten kennen zu lernen, um es somit besser kennen zu lernen.
  11. Körper und Geist: Magie ist zwar eine geistige Fähigkeit, trotzdem sollte man den Körper aber auch nicht außer Acht lassen und ihn genauso schulen und trainieren (sowie lieben und achten) wie den Geist, da er ebenso zur magischen Arbeit beiträgt.
  12. Das Gesetz der Ganzheit: Alles ist eins und eins ist alles: Alle Geschöpfe sind miteinander verbunden. Du kannst also durch diese Verbindung Kontakt mit allem herstellen, und andere ebenso mit dir.

Natürlich kannst du gerne auch über die einzelnen Gesetze meditieren, um so ein besseres Verständnis davon zu bekommen und sie ins eigene Denken und Handeln zu integrieren.

 

Copyright Shina Edea